
Nach einer reibungslosen Fahrt (ohne Strafe) kamen wir im „Le Paradis du Safran“ an,
welches von der Schweizerin Christine Ferrari aufgebaut wurde. Sie lebt in diesem kleinen Paradies, pflanzt hier auf 20’000 m2 Safran an, führt Safran Seminare durch und hat einen wunderschönen, 5’000 m2 grossen Garten mit unzähligen Pflanzen, Kräutern, Medizinalpflanzen und Blumen.
Die Schweizerin hat viel Mut und auch Risiko bewiesen und ist 2012 nach Marokko ausgewandert. Sie musste mit einigen Rückschlägen umgehen, bevor sie das Stück Land vom Staat gepachtet hat, auf welchem sie nun lebt und arbeitet. Hier hat sie ein ganz neues Leben begonnen. Fernab von ihrem früheren Job als Gemeindeschreiberin. Nun lebt sie hier und bringt Touristen Safran und die Natur näher. Eine wirklich beeindruckende, sehr sympathische Frau !
Danach ging es zum nahegelegenen Anima Garten, der durch den österreichischen Universalkünstler André Heller gestaltet wurde. Er liegt im Ourika-Tal nahe der marokkanischen Stadt Marrakesch und wurde 2016 eröffnet.
Der drei Hektar große Garten ist auf dem Gelände einer ehemaligen Rosenfarm entstanden. Neben zahlreichen botanischen „Inszenierungen“ sind auch Werke von Pablo Picasso, Keith Haring und weiteren internationalen Künstlern ausgestellt, als Wahrzeichen gilt allerdings ein gigantischer Mosaik-Kopf, der von Heller gestaltet wurde.
Er ist wahrlich sehr, sehr schön 🤟




Unterkunft: Castle d’Atlas Riad & Spa; 30 Km von Marrakech entfernt; sehr schöne Unterkunft in der Nähe der beiden besuchten Orte.























